Santi Umberti (SPD):
Eine neue Ära für die Europäische Union beginnt – EU-Lissabon-Vertrag ist seit 1. Dezember 2009 in Kraft
"Am 1. Dezember 2009 ist der EU-Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, um
auch eine neue Ära der Euro-papolitik zu beginnen. „Ich bin der Überzeugung, dass der neue Vertrag essentielle Vorteile für die Unions-bürgerinnen
und Unionsbürger mit sich bringen wird. Außerdem ist davon auszugehen, dass die Diskussion über institutionelle Fragen in nächster Zeit sich reduzieren wird.
Der Fokus der Europäischen Union kann sich nun größtenteils ihrer auf 2020 angelegten Strategie für ein umweltfreundliches Wachstum und der Überwindung der
internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise widmen“, erklärte Santi Umberti, regional- und europapoltischer Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und
Darmstadt-Dieburg.
„Begrüßenswert ist, dass die Europäische Union über eine angemessene institutionelle Grundlage und damit über die notwendige Stabilität verfügt, damit
die ganze Energie auf die Handlungsbereiche zu richten ist, die den Menschen in Europa wirklich berühren. Der Vertrag von Lissabon gibt der EU die Instrumente
und die rechtlichen Grundlagen an die Hand, die sie benötigt, um die künftigen sozialen und ökonomischen Heraus-forderungen und Aufgaben zu bewältigen und den
Erwartungen der Bürgerschaft gerecht zu werden. Er än-dert die geltenden EU- und EG-Verträge, ohne diese zu ersetzen. Das Wichtigste konnte vom ehemaligen
Entwurf des Vertrags über eine Verfassung für Europa übernommen werden“, erklärte Umberti weiter.
„Durch den neuen Vertrag werden die Grundrechte in einer Charta festgeschrieben. Folglich stärkt er auch die Partizipation der Bürgerschaft im europäischen
Willensbildungs- und Entscheidungsprozess, um Politik unmittelbar zu gestalten. Daraus resultiert, dass die EU besser gerüstet sein wird, um die an sie gestellten
Erwartungen in den Handlungsbereichen Einwanderung, grenzüberschreitende Kriminalität, Klimawandel und Energie optimal zu erfüllen. Durch die neue Vertragsgrundlage
wird die EU in der Lage sein, ihre Stimme auf dem Parket der internationalen Politik nutzbringender zu Gehör zu bringen, um auch einen stärkeren multi-lateralen Ansatz
zu gewährleisten“, hob Umberti hervor.
Laut Umberti zählen fünf Kardinalpunkte zu den wichtigsten Verbesserungen des EU-Lissabon-Vertrags:
1. Unionsbürgerinnen und Unionsbürger erhalten mehr Rechte. Die Werte und Ziele werden deutlicher als in der Vergangenheit festgeschrieben.
Konsequenterweise werden die EU-Verträge und die Grund-rechtscharta rechtlich gleichrangig sein. Ein Novum ist auch das Recht, die EU-Kommission
zu Gesetz-gebungsvorschlägen aufzufordern („Europäische Bürgerinitiative“). Somit stärkt sich das Prinzip der Uni-onsbürgerschaft, um ein „Europa
der Bürgerinnen und Bürger“ in den Vordergrund zu setzen.
2. Mehr Transparenz, Demokratie und Rechenschaftspflicht der EU. Die nationalen Parlamente in den EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament
erhalten im Legislativverfahren ein wesentlich stärkeres Gewicht. Somit kann die Bürgerschaft mit verfolgen, wie ihre nationalen Regierungen, die EU-Kommission
und die Mitglieder des Europäischen Parlamentes in den Gremien der Europäischen Union beschließen, und die Möglichkeit haben, auf vorgeschlagene EU-Gesetze Einfluss
zu nehmen. Dadurch wird das Prinzip der Nachvollziehbarkeit für die Öffentlichkeit gewährleistet.
3. Die EU wird effizienter durch handlungsfähige und gestraffte Institutionen. Insbesondere verbessert der Lissabon-Vertrag beispielsweise die Fähigkeit der EU,
gegen Menschenhandel, Kriminalität und Terro-rismus vorzugehen, da dieser kohärentere und raschere Entscheidungsfindungen in den Politikbereichen Justiz, Freiheit
und Sicherheit erlauben wird.
4. Stärkung des Subsidiaritätsprinzips. Der Vertrag von Lissabon stärkt die Städte, Gemeinden und Regio-nen und bietet zahlreiche neue Ansätze, mehr Bürgernähe in
der Europaischen Union zu verankern, ins-besondere durch die Achtungspflicht des kommunalen Selbstverwaltungsrechts durch die EU, die Stär-kung der Subsidiaritäts-
und Verhältnismäßigkeitskontrolle oder die Aufwertung des Ausschusses der Kommunen und Regionen der EU mit einem eigenen Klagerecht vor dem Europäischen Gerichtshof,
um dort die Interessen von Städten, Gemeinden und Regionen notfalls klageweise zu verfolgen. Außerdem wird der weite Ermessens- und Entscheidungsspielraum der Kommunen
bei den Leistungen der Da-seinsvorsorge garantiert. Folglich können auch dadurch die kommunalen Unternehmen und Sparkassen forciert werden. Gerade durch die internationale
Wirtschafts- und Finanzkrise ist erkennbar, dass die Menschen auf diese kommunal gebundenen und überaus erfolgreichen Dienstleister setzen, um auch eine Stärkung der
öffentlich garantierten Dienste zu gewährleisten.
5. Garantie einer stärkeren Stellung in der internationalen Politik. Die Schaffung neuer Ämter wird zu mehr Kohärenz in den verschiedenen Handlungsbereichen der EU-Außenpolitik,
wie der Sicherheit, der Diplo-matie, der humanitären Hilfe und dem Handel beitragen.
„Obwohl der Lissabon-Vertrag die Europäische Union wesentlich demokratischer und handlungsfähiger macht, soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass noch einige Mosaiksteine
fehlen, um das politische System der EU zu einer vollständigen parlamentarischen Demokratie werden zu lassen. Insbesondere gehört dazu das Initiativrecht des Europäischen Parlaments
für die Einbringung von Gesetzesvorschlägen, eine vol-le parlamentarische Kontrolle der Außen- und Sicherheitspolitik und ein einheitliches europäisches Wahlrecht
für die Europawahlen. Hier sind auch die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) und die Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten & Demokraten (S&D) im Europäischen
Parlament gefordert, um aus-differenzierte Vorschläge der Öffentlichkeit zur Diskussion zu präsentieren“, erklärte Umberti abschließend.
Santi Umberti (SPD) begrüßt Stärkung der Europäischen Finanzaufsicht
"Aktuell bedroht die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise Wachstum, Beschäftigung und Unternehmen in der Europäischen Union mit einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit. Dieses Problem zeigt sich z. B. auch bei der wesentlich geringeren Auftragslage von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), dem daraus resultierenden Rückgang von Beschäftigung und den geringeren Steuereinnahmen in Hessen", erklärte Santi Umberti, Kandidat für das Europäische Parlament und regional- und europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg.
Städte und Gemeinden im globalen Wettbewerb
Darmstadt, 22.05.2009 "Justiz, öffentliche Daseinsvorsorge und Wirtschaft im Spannungsfeld des europäischen Marktes lautete das Thema des traditionellen Verfassungstags, zu dem in diesem Jahr die Arbeitsgemeinschaften sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (AsJ) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) aus Darmstadt und Hessen-Süd am Freitag, dem 15. Mai 2009 in die Bessunger Comedy Hall eingeladen hatten.
Santi Umberti (SPD) begrüßt gemeinsames Vorgehen der EU-Sozialpartner gegen die internationale Wirtschaftskrise
Darmstadt, 03.04.2009 Von den sozialen Auswirkungen der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise auf Beschäftigung und Wachstum ist kein einziger EU-Mitgliedstaat verschont. Folglich haben sich alle Regierungen der EU-Mitgliedstaaten zusammengetan, um das Risiko eines Übergreifens von der Finanzwirtschaft auf die Realwirtschaft, d. h. auf die Unternehmen und Haushalte, einzudämmen. "Ich begrüße ausdrücklich, dass es im März 2009 zu einem Sozialgipfel zwischen europäischen Arbeitnehmer- bzw. Arbeitgebervertretern, Vertretern der EU-Kommission und des EU-Ministerrates gekommen ist, weil Probleme dieser Dimension nur gemeinsam gelöst werden können", so Santi Umberti, Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg und SPD-Kandidat für die Europawahl 2009.
Santi Umberti (SPD) begrüßt EU-Initiative für Bürokratieabbau im Rahmen von kleinsten Unternehmen
Darmstadt, 11.03.2009 Wegen der fortschreitenden internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise sollen zukünftig kleinste Unternehmen von der Pflicht zu Jahresabschlüssen befreit werden, um unnötige bürokratische Hemmnisse auszuklammern. Laut Vorschlag der EU-Kommission sollen kleinste Gesellschaften mit einem Nettoumsatzerlös von einer Million Euro und zehn Mitarbeitern dadurch entlastet werden. Laut EUROSTAT könnte dadurch für solche Unternehmensarten im EU-Raum eine Verwaltungskostenersparnis von sechs Milliarden Euro entstehen. "Ich bin der Überzeugung, dass in Zeiten wirtschaftlicher und sozialer Unsicherheit dieser Vorschlag die Belastung der kleinsten Unternehmen in der Europäischen Union auf breiter Basis verringert. Nun gilt es, dass das Europäische Parlament – und insbesondere die Sozialdemokratische Fraktion – und der EU-Ministerrat eine sozialgerechte Lösung herbeiführen, um unternehmerische Existenzen und Beschäftigung zu sichern", sagte Santi Umberti, regional- und europapolitscher Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt.
Santi Umberti (SPD) begrüßt verschärfte EU-Regeln für Finanzmärkte
Darmstadt, 10.10.2008 Die Europäische Kommission hat am 1. Oktober 2008 neue Vorschriften zur Stabilisierung der Finanzsysteme vorgelegt. Schwerpunktmäßig geht es um eine stärkere Risikoabsicherung sowie die verbesserte Überwachung EU-weit tätiger Banken durch nationale Aufsichtsbehörden. Zusätzlich soll die Vergabe von Krediten ein bestimmtes Limit nicht überschreiten dürfen. Diese Änderung ist das Ergebnis umfassender Beratungen internationaler Partner, der EU-Mitgliedstaaten und des Banksektors. "Nach meiner Auffassung sind diese Schritte eine vernünftige und verhältnismäßige Antwort auf die derzeitigen Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten, um insbesondere weiterhin nach dem europäischen Lissabonprozess Wachstum und Beschäftigung zu garantieren", so Santi Umberti, Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt.
Santi Umberti (SPD): Erneuerte EU-Sozialagenda stärkt die Bürger und den Standort Europa
"Ein Europa der Bürger braucht auch verstärkt soziale Standards, um einen sinnvollen Ausgleich zur Wettbewerbspolitik herzustellen. Für den Standort Europa kann dies von großem Nutzen sein.
Die Europäische Kommission hat diesbezüglich mit der vor kurzem vorgestellten erneuerten Sozialagenda ein umfassendes und ehrgeiziges Initiativpaket vorgelegt. Die neu definierte Agenda steht für ein zielgerichtetes Engagement für ein soziales Europa und bringt verschiedene Politikfelder zusammen. Insbesondere veranschaulicht sie, wie die EU dazu beitragen kann, Chancen zu eröffnen, Zugangsmöglichkeiten zu schaffen und Solidarität zu üben. Die neu definierte Sozialagenda ist darauf fokussiert, Unionsbürgern eine Möglichkeit an die Hand zu geben, auf den von der Globalisierung ausgelösten Wandel zu reagieren. Alterung der Gesellschaft, schneller technischer Fortschritt sowie Entwicklungen wie die erst kurz zurückliegenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten sowie der aktuelle Anstieg der Lebensmittel- und Ölpreise sollen besser gemeistert werden.
Santi Umberti (SPD) begrüßt Stärkung der Europäischen Finanzaufsicht
"Aktuell bedroht die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise Wachstum, Beschäftigung und Unternehmen in der Europäischen Union mit einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit. Dieses Problem zeigt sich z. B. auch bei der wesentlich geringeren Auftragslage von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), dem daraus resultierenden Rückgang von Beschäftigung und den geringeren Steuereinnahmen in Hessen", erklärte Santi Umberti, Kandidat für das Europäische Parlament und regional- und europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg.
"Umso wichtiger ist es, dass die Europäische Kommission die europäische Finanzaufsicht stärken will. Dafür soll ein Europäischer Rat für Systemrisiken (European Systemic Risk Council, ESRC) im Kontext eines Europäischen Finanzaufsichtssystems (European System of Financial Supervisors, ESFS) etabliert werden, um Risiken für die Stabilität des Finanzsystems insgesamt zu überwachen und zu bewerten. Konsequenterweise sollen dadurch die nationalen Finanzaufsichtsbehörden mit den neuen Europäischen Finanzaufsichtsbehörden zusammenarbeiten, damit Finanzinstitute kontrolliert werden können. Dazu sollen die erforderlichen EU-Rechtsvorschriften im Herbst 2009 folgen, um diese dann in die Praxis umzusetzen. Bis zum 15. Juli 2009 hat die EU-Kommission alle interessierten Kreise aufgefordert, zu ihrer Mitteilung Stellung zu beziehen", erläuterte Umberti.
Santi Umberti (SPD) begrüßt gemeinsames Vorgehen der EU-Sozialpartner gegen die internationale Wirtschaftskrise
Von den sozialen Auswirkungen der internationalen Wirtschafts- und
Finanzkrise auf Beschäftigung und Wachstum ist kein einziger EU-Mitgliedstaat verschont. Folglich haben sich alle Regierungen
der EU-Mitgliedstaaten zusammengetan, um das Risiko eines Übergreifens von der Finanzwirtschaft auf die Realwirtschaft, d. h.
auf die Unternehmen und Haushalte, einzudämmen. "Ich begrüße ausdrücklich, dass es im März 2009 zu einem Sozialgipfel zwischen
europäischen Arbeitnehmer- bzw. Arbeitgebervertretern, Vertretern der EU-Kommission und des EU-Ministerrates gekommen ist, weil
Probleme dieser Dimension nur gemeinsam gelöst werden können", so Santi Umberti, Regional- und Europapolitischer Sprecher der
SPD-Unterbezirke Darmstadt und Darmstadt-Dieburg und SPD-Kandidat für die Europawahl 2009.
"Es ist in dieser schwierigen Situation wichtig, dass die soziale Dimension der Krise und ihre Auswirkungen auf die
Beschäftigungsmärkte nicht länger außer Acht gelassen werden kann. Deswegen ist es umso erfreulicher, dass die
EU-Generaldirektion Beschäftigung für folgende Ziele eintritt: Aufbau zur Belebung des Arbeitsmarktes und zur aktiven
Eingliederung, effektivere Umstrukturierungen und Investitionen in die allgemeine und berufliche Bildung im Rahmen des
lebenslangen Lernens sowie Aufrechterhaltung der Beschäftigung. Die sozioökonomischen Auswirkungen der Krise werden im
Mittelpunkt eines EU-Beschäftigungsgipfels im Mai 2009 stehen, auf dem konkrete Maßnahmen verabschiedet werden sollen.
Es muss alles getan werden, damit sie mit gemeinsamen Überlegungen zu diesem EU-Beschäftigungsgipfel beitragen. Nachhaltige
Standortsicherung kann im Zeitalter der Globalisierung nur gemeinsam mit der Europäischen Union gelöst werden, wie auch das
Problem OPEL/GM in Rüsselsheim zeigt", sagte Umberti weiter.
"Das neue Arbeitsprogramm der EU-Sozialpartner für den Zeitraum 2009 bis 2010 weist in die richtige Richtung. Der Europäische
Gewerkschaftsbund EGB hat gemeinsam mit den europäischen Wirtschaftsverbänden (BUSINESSEUROPE, CEEP, UNICE) unter anderem
geplant, die Rolle der Sozialpartner und ihre Einbeziehung zu bewerten, die Umsetzung der Grundsätze der Flexicurity gemeinsam
zu überwachen, die Integration der Wanderarbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt und am Arbeitsplatz zu fördern und einen gemeinsamen
Beitrag zur Mobilität sowie Wirtschaftsintegration zu leisten. Um den Ursachen und Auswirkungen der Krise besser Rechnung zu
tragen, haben sich die europäischen Sozialpartner ferner verpflichtet, ihre gemeinsame Analyse der Herausforderungen des
Arbeitsmarktes vom Oktober 2007 zu aktualisieren. An der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise
zeigt sich, dass die Bürgerinnen und Bürger wie auch die EU-Mitgliedstaaten ein starkes Europa brauchen, um den neuen
Herausforderungen der Globalisierung gewachsen zu sein", so Umberti abschließend.

Burhan Kaplan(SPD): "Es muss endlich Schluss sein mit der
Selbstbedienungsmentalität einiger Spitzenmanager in Deutschland", sagte Burhan Kaplan, Vorstandsmitglied und
arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt.